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Warum es sich lohnt

Nicht mit mir!

Kennen Sie das nervtötende, nächtliche Surren einer Stechmücke, das einem nicht nur den Schlaf, sondern auch die Nerven raubt? Wie mühsam ist es letztlich, wenn dem Biest ein Stich geglückt ist und die Stelle furchtbar zu jucken beginnt. Doch kann dies auch gesundheitliche Folgen haben?

Wussten Sie, dass sich unter den Stechmücken nur die Weibchen an unserem Blut erfreuen? Sie brauchen diese besondere Proteinquelle, um ihre Brut aufzuziehen. Für die Männchen sind wir Menschen uninteressant. Sie ernähren sich ausschliesslich von Nektar und Pflanzensäften. Neben den fünfunddreissig einheimischen Stechmückenarten leben schweizweit noch drei invasive, also eingeschleppte Arten, die mitunter auch ein Wirt für Krankheitserreger sind. Können wir uns somit hierzulande über einen Stich mit gefährlichen Erkrankungen wie Malaria infizieren und wie sieht die Situation in fernen Ländern aus? Muss man sich nur in den Tropen vor den surrenden Blutsaugern schützen oder gibt es auch Gründe, warum sich ein Mückenschutz auf europäischem Boden lohnt?

Juckreiz, Schwellung, Rötung
Richtig bedrohlich für unsere Gesundheit sind Mückenstiche in der Schweiz nicht. …

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