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Waldbaden

Therapieraum Wald

Die Beziehungen zwischen Natur und Mensch sind vielfältig vernetzt. Seit einigen Jahren wird dem heilenden Aspekt des Waldes und insgesamt der Natur vermehrt Beachtung geschenkt – mit spannenden Erkenntnissen!

Wald: Welche Bilder und Gedanken steigen in Ihnen auf, wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit gönnen, um sich auf dieses Wort einzulassen?

Im Verlauf der Jahrhunderte galt der Wald als geheimnisumwitterter oder gar heiliger Ort. Als Wirtschaftsfaktor konnte er zur Existenzsicherung beitragen, für Dichter, Philosophen, Komponisten und Künstler dagegen war und ist er eine Quelle der Inspiration. Seit einigen Jahrzehnten werden die Wälder und insgesamt die Natur als gebührenfreie Freizeit- und Sportareale genutzt.

Einen ganz besonderen Weg schlägt das Forschungsgebiet ein, das sich Biophilie nennt: Dieser Begriff, den man mit «Liebe zum Lebendigen» übersetzen könnte, wurde 1964 erstmals vom deutsch-amerikanischen Philosophen und Psychoanalytiker Erich Fromm verwendet.
In seinem Buch «Der Biophilia-Effekt/Heilung aus dem Wald» (edition a) geht der österreichische Biologe Clemens G. Arvay auf die subtilen Wechselbeziehungen und den stummen Dialog zwischen Wald und Mensch ein…

Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen April-Ausgabe von astreaAPOTHEKE – erhältlich in Ihrer Apotheke.