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Venenbeschwerden

Schluss mit schweren Schritten!

Rund ein Drittel aller Erwachsenen ist von Venenbeschwerden betroffen. Die Beine ermüden rasch und schwellen tagsüber an. Die gute Nachricht: Es gibt zahlreiche Massnahmen, die wieder leichtfüssig machen und dabei helfen, Komplikationen vorzubeugen.

Kennen Sie das typische Schweregefühl in den Beinen, das gegen Ende des Tages immer stärker wird? Zeichnen sich bei Ihnen Druckstellen von Schuhen und Socken ab und sind beispielsweise auf Ihren Oberschenkeln zunehmend Besenreiser zu erkennen? Dann zeigen sich bei Ihnen erste Anzeichen einer Venenschwäche. Aus diesen eher harmlosen Symptomen kann sich im Laufe der Zeit ein ernstes Leiden entwickeln, nämlich dann, wenn sich die Venen übermässig zu Krampfadern erweitern und die Durchblutung schlechter wird.

Wunden und verlegte Gefässe
Im fortgeschrittenen Stadium sind sogar Hautveränderungen wie eine schlecht heilende Wunde möglich. Man spricht dann von einem Ulcus cruris venosum oder umgangssprachlich von einem «offenen Bein». Eine chronische Venenschwäche kann zudem das Thromboserisiko, also die Gefahr eines Blutgerinnsels, erhöhen, das im schlimmsten Fall ein Gefäss verlegt. Was können Sie nun dagegen tun, dass es erst gar nicht dazu kommt? …

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