rotate background

Tierbisse

Wenn Stubentiger und Co. Zähne zeigen

Egal ob Schlangen, Skorpione oder Spinnen: Alle sind bei uns heimisch. Allerdings sind ihre Bisse sehr selten und zumeist harmlos. Hätten Sie nun gewusst, dass der häufigste und gefährlichste Biss von unserem geliebten Stubentiger, der Katze, stammt?

Tierbisse gehören zu den am meisten gemeldeten Unfällen. Prinzipiell soll jede Bissverletzung von einem Arzt begutachtet werden. Denn jeder Biss birgt, ausgelöst durch Keime aus Mund und Speichel, ein Infektionsrisiko. Besonders gefährdet sind dabei Kinder sowie ältere und immungeschwächte Personen. Zudem sind tiefe, klaffende Wunden, Bisse im Bereich der Hände und des Gesichtes äusserst kritisch. Fühlen wir unseren vierbeinigen Freunden einmal genauer auf den Zahn!

Katzenbiss
Einmal zu oft die Schnurrhaare gezwirbelt, am Schwanz gezogen oder einfach beim Spielen: Katzen beissen gerne zu. Obwohl der Biss selbst nicht gefährlich aussieht, ziehen fünfzig Prozent der Fälle eine Infektion nach sich. Mit ihren kleinen, spitzen Zähnen befördern die Vierbeiner Bakterien aus ihrem Speichel tief unter unsere Haut, wo diese sich vermehren und eine Infektion hervorrufen. …

Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen November-Ausgabe von astreaAPOTHEKE – erhältlich in Ihrer Apotheke.