rotate background

Tier als Co-Therapeut

Tiergestützte Therapie

Tiere können dem Menschen Weg- oder gar Lebensbegleiter sein. Dass sie überdies auf der therapeutischen Ebene Beistand zu geben vermögen, weiss die dipl. Physiotherapeutin Gaby Zbinden, die zusätzlich über eine Ausbildung in tiergestützter Therapie verfügt.

Gaby Zbinden, stimmt es, dass der Blutdruck eines Menschen sinkt, wenn er eine Katze streichelt?
Gaby Zbinden: In wissenschaftlichen Studien ist nachgewiesen worden, dass bei diesem nahen Kontakt mit einer Katze oder auch einem Hund die Endorphine, die Glückshormone, im Blut des Menschen ansteigen. Sehr gut messbar war auch die Senkung der Blutdruckwerte – und zwar sowohl beim Menschen als auch beim Tier. Voraussetzung für diese beidseitige Harmonisierung ist aber die übereinstimmende Freiwilligkeit. Mensch und Tier müssen sich in dieser Situation wohlfühlen.

Die tiergestützte Therapie kennt verschiedene Formen, so etwa die Hippotherapie mit Pferden oder Therapie mit Lamas oder Ziegen. Wird auf allen Ebenen vor allem eine Stabilisierung der seelisch-psychischen Gesundheit angestrebt?
Oft darf diese Wirkung erwartet werden. …

Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen November-Ausgabe von astreaAPOTHEKE – erhältlich in Ihrer Apotheke.