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Sicher am Steuer

Aufgepasst mit Medikamenten beim Autofahren

Wer trinkt, fährt nicht. Wer müde ist, fährt nicht. Und wer Medikamente einnimmt, klärt ab, ob er noch Auto fahren darf. Nützliche Tipps für den nächsten Trip am Steuer, sei es im Alltag oder bei der Fahrt in die Ferien.

Laut der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) hat Müdigkeit ähnliche Auswirkungen wie Alkohol. Wer schläfrig fährt, schätzt Geschwindigkeiten falsch ein, ist unkonzentriert und reagiert ähnlich langsam wie nach dem Konsum von Alkohol. Im schlimmsten Fall nickt man ein. Ein Sekundenschlaf kann fatale Folgen haben: Lenker kommen von der Strasse ab und prallen mit hohem Tempo gegen Hindernisse, die Fahrzeuge schleudern oder überschlagen sich. Bei schätzungsweise zehn Prozent aller Verkehrsunfälle ist Müdigkeit im Spiel.

Die fünf wichtigsten Tipps für konzentriertes Lenken:
– Zu lange Fahrten vermeiden.
– Regelmässig Pausen einlegen.
– Nebenwirkungen von Medikamenten beachten.
– Müde? Anhalten und fünfzehn Minuten turboschlafen.
– Mögliche Fahrunfähigkeit eingestehen und eventuell ÖV, Taxi oder Schlafgelegenheit organisieren. …

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