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Hirnnahrung

Das Gehirn isst mit

Weisheit kann man bekanntlich nicht mit Löffeln essen. Der Gehirnstoffwechsel und damit auch die Gehirnleistung lassen sich jedoch mit der richtigen Ernährung positiv beeinflussen.

Ursula Mägerli, stimmen Sie dem Titel «Das Gehirn isst mit» zu?
Ursula Mägerli: Ja, denn ein Fünftel unseres täglichen Energiebedarfs wird vom Gehirn beansprucht. Dieses benötigt einen hohen Anteil an Kohlehydraten, deshalb sollten 55 bis 65 Prozent der Gesamtenergie aus komplexen Kohlehydraten bestehen. Dieser prozentuale Anteil kann aus Müesli, Vollkornbrot, Haferflocken, Teigwaren oder Kartoffeln bezogen werden. Beim Frühstück bieten beispielsweise Bananen, Äpfel, Birnen, Trockenfrüchte, Nüsse und Beeren wertvolle Gehirnnahrung. Selbstverständlich soll alles im vernünftigen Mass genossen werden, auch was Butter oder Honig anbelangt.

Im Trend ist aber eine kohlehydratarme Ernährung, die insbesondere Menschen mit Gewichtsproblemen empfohlen wird?
Da kann man geteilter Meinung sein. Ich empfehle selbst dann einen angemessenen Anteil an Kohlehydraten, wenn jemand Gewicht abbauen möchte – mit einer Einschränkung: …

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