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Haarausfall

Haarausfall im Alter – ein Männerproblem?

Erblich bedingter Haarausfall ist als typische Alterserscheinung bei Männern bekannt. Dabei sind die Herren nicht allein damit: Die genetische Veranlagung ist auch bei Frauen die häufigste Ursache für eine sich lichtende Haarpracht.

Zuerst weicht das Haar an den Schläfen zurück und hinterlässt die typischen «Geheimratsecken», dann wird es auch am Hinterkopf dünner. Kaum ein Mann ist nicht von erblich bedingtem Haarausfall, in der Fachsprache als androgenetische Alopezie bezeichnet, betroffen. Grund für den Haarverlust ist eine genetisch veranlagte Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber männlichen Geschlechtshormonen, sogenannten Androgenen. Hauptverdächtiger dabei ist das Hormon Dihydrotestosteron (DHT), welches mithilfe eines Enzyms aus Testosteron gebildet wird. Ein reines Männerproblem, denken Sie sich jetzt? Nein, denn Androgene kommen bei beiden Geschlechtern vor. So sind neben achtzig Prozent der Männer auch zwanzig bis dreissig Prozent der Frauen von dieser Form des Haarverlusts betroffen.

Wenn Hormone das Haarwachstum stören
Dass uns täglich bis zu hundert Haare ausfallen, ist ganz normal. …

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