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Gedächtnis

Wider das Vergessen

Es ist ganz normal, dass wir manchmal etwas vergessen. Doch wenn uns unser Gedächtnis öfter einmal im Stich lässt, machen wir uns Sorgen. Was kann hinter Erinnerungslücken stecken und was können wir tun, um unsere Hirnleistung zu verbessern?

Unser Gedächtnis speichert alles, was wir gelernt und erlebt haben. Im Kurzzeitgedächtnis werden die Daten nur Sekunden bis wenige Minuten lang aufbewahrt, eine dauerhafte Speicherung ist ausschliesslich im Langzeitgedächtnis möglich. Eine gute Konzentrationsgabe hilft dabei, wichtige Informationen besser zu erkennen und leichter im Gedächtnis zu deponieren. Damit diese Daten dann auch erhalten bleiben, ist ein wiederholtes Abrufen und Gebrauchen des Gespeicherten notwendig. Die Abgabe der hinterlegten Informationen aus dem Gedächtnis nennen wir Erinnerung. Entscheidend ist, dass die Erinnerungen zum gewünschten Zeitpunkt möglichst schnell, vollständig und genau abrufbar sind.

Fliessende Übergänge
Lange nicht jeder, der vergesslich ist, leidet auch unter Demenz oder Alzheimer. …

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