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Gehirn

Die «grauen Zellen» aktivieren

Gehirntraining kann das Gedächtnis verbessern und den Alterungsprozess unseres Denkorgans hinauszögern. Genauso wichtig fürs Gehirn: frische Luft, Bewegung und eine ausgewogene Ernährung.

Beim Denken können weit über hundert Milliarden Nervenzellen (Neurone) im Gehirn miteinander kommunizieren. Sie sind über Nervenbahnen und spezielle Kontaktstellen, die Synapsen, miteinander verbunden. Je intensiver bestimmte Bahnen aktiviert werden, desto stärker wächst die Anzahl der Verknüpfungen und desto besser funktionieren das Lernen und das Gedächtnis.

Konzentration und Pausen
Allerdings hat das Gehirn die Tendenz, scheinbar nutzlose Information schnell wieder zu vergessen. Deshalb muss man ihm verdeutlichen, welche Dinge von Bedeutung sind und behalten werden sollen. Denn nur sie werden im Langzeitgedächtnis «abgelegt». Dazu sind Wiederholungen bei möglichst hoher Konzentration erforderlich. Diese volle Aufmerksamkeit kann jedoch nicht unbegrenzt aufrechterhalten werden, kleinere Pausen sind daher sehr nützlich. Auch ausreichend Schlaf ist für ein gutes Gedächtnis unabdingbar, denn das «Festigen» des Gelernten und das Abspeichern im Langzeitgedächtnis finden vor allem in der Nacht statt. …

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