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Bewegungsdrang

Wie Kinder von Bewegung profitieren

Das Bewegungsverhalten in der Kindheit wirkt sich bis ins Erwachsenenalter aus. Im Interview erklärt Prof. Dr. med. Susi Kriemler, Sportmedizinerin und Kinderärztin, weshalb es wichtig ist, dass Kinder sich von klein auf oft und vielfältig bewegen.

Frau Kriemler, ist der Bewegungsdrang bei Kindern angeboren?
Prof. Dr. med. Susi Kriemler: Ich denke schon. Der Bewegungsdrang ist genetisch verankert und entspricht einem instinktiven Verhalten. Der Mensch musste sich von jeher bewegen, um Nahrung zu suchen, sich fortzupflanzen und sich vor dem Feind zu retten. Kinder wollen sich von klein auf bewegen, um ihre Motorik zu schulen und die Umwelt zu entdecken.

Wie können Eltern fördern, dass ihr Kind sich gern bewegt?
Eltern können ihrem Kind Möglichkeiten bieten, sich im Freien, aber auch in den eigenen vier Wänden zu bewegen. Wichtig ist, dass sie es machen lassen und nicht aus Angst vor Unfällen permanent auf Gefahren hinweisen. Toll ist natürlich, wenn sich ein Kind möglichst oft in der Natur bewegen darf. Es gibt einige Studien mit Erwachsenen, die zeigen, dass sich der Aufenthalt in der Natur positiv auf die Psyche auswirkt. …

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