Pestwurz bei Heuschnupfen

Wer selbst zu den Glücklichen gehört, die nicht betroffen sind, kennt den «Heupfnüsel» von Freunden und Kollegen: Wenn die Pollen fliegen, juckt es in Nase und Augen, manchmal auch im Rachen; häufiges Niesen und eine triefende, oft auch verstopfte Nase erschweren die Atmung. Der Aufenthalt im Freien wird zur Qual, und in der Schule oder bei der Arbeit leidet nicht nur die Konzentration, sondern bald auch die Motivation. Doch die Natur hält auch ein Gegenmittel bereit. lesen

Aromatherapie für Frauen

Die ätherischen Öle von Rose, Geranie und Bergamotte heben die Stimmung, vertreiben schlechte Gedanken und öffnen die Augen für die schönen Seiten des Lebens. lesen

Rheuma & Arthrose

Seit Jahrhunderten versuchen rheumageplagte Menschen, sich mit pflanzlichen Mitteln zu helfen. In neuerer Zeit werden mehr und mehr der traditionell eingesetzten Pflanzen näher untersucht, und es überrascht nicht, dass bei vielen eine entsprechende Wirkung nachgewiesen werden konnte. lesen

Kiefer

Pinus sylvestris L.

Die Kiefer spendete im Mittelalter dank ihrem harzreichen Holz Licht und Wärme. Heutzutage wärmt ihr ätherisches Öl Luftwege, macht frei von Erkältungserkrankungen, entspannt Muskelverspannungen und als Bachblüte «Pine» hilft sie loszulassen, was loszulassen ist. lesen

Echinacea

Neue Studienergebnisse

Mit zwei bis vier Episoden pro Person und Jahr sind Erkältungen der häufigste Grund für Absenzen am Arbeitsplatz und in der Schule. Der Wunsch nach einer wirksamen und sicheren Prävention ist deshalb gross. Hierbei hat sich unter anderem der Rote Sonnenhut einen Namen gemacht. Aber hält er auch, was er verspricht? lesen

Preiselbeere

Caccinium vitis-idaea

Die Preiselbeere ist das europäische Pendant zur amerikanischen Cranberry. Als Saft eingenommen vermindert sie prophylaktisch die Anfälligkeit auf Harnwegsinfektionen. Im Akutfall reduziert sie deren Intensität und Ausmass. lesen

Ballonrebe

Cardiospermum halicacabum L.

Cardiospermum, mit weisser Herzzeichnung auf dem Samen, macht dank kortisonähnlicher Wirkung rot entzündliche Hauterkrankungen wieder weiss und glatt, und das im Einklang mit Naturgesetzen ohne bekannte Nebenwirkungen. lesen

Benediktenkraut

Cnicus benedictus

Das Benediktenkraut war im Mittelalter in jedem Klostergarten zu Hause und hatte den Ruf eines Allheilmittels: Es regeneriert die gesamte Verdauungstätigkeit sanft und nachhaltig. lesen

Bilsenkraut

Hyoscyamus niger

Seine Blüte vermittelt Botschaften aus dem Nachtschattenreich. Unsachgemäss angewendet, verwirrt es sogar den Geist! Jedoch korrekt gebraucht löst das Bilsenkraut meisterlich Krämpfe und Anspannung. Zudem macht es schmerzendes Narbengewebe wieder glatt und weich. lesen

Cayennepfeffer

Capsicum frutescens

Zu stark angewendet, reizt er Schleimhäute und rötet die Haut, sodass es unvergesslich juckt und brennt. Jedoch wohl dosiert, löst der Cayennepfeffer verhärtete Muskelpartien, nimmt zusätzlich den Schmerz und wärmt wohlig nach. Kulinarisch wird vor allem seine feurig scharfe Qualität geschätzt! lesen

Eiche

Quercus robur L.

Die Eiche bezaubert durch ihre Spannkraft, die auf Wasserdruck gründet. Spannkraft gibt sie uns Menschen, indem sie bei Hautverletzungen, Durchfall oder Hämorrhoiden die Schleimhaut und Gefässe abdichtet. lesen

Esche

Fraxinus excelsior L.

Die Esche, in der germanischen Mythologie als Weltenbaum Yggdrasil beschrieben,ist heute von einem Pilz befallen, der sie sterben lässt. Ein Wunderbaum, dessen therapeutisches Potenzial durch sein Sterben wieder bewusster wird. lesen

Gewürznelke

Syzygium aromaticum

Der Duft der Gewürznelke lässt Bilder der Weihnachtszeit emporsteigen, die als orange Duftkugel erfrischt und als Gewürztee den Bauch erwärmt. Nelkenduft ist auch bekannt als süsslicher Rauch, der an die Freiheit der Hippie-Generation erinnert. lesen

Goldraute

Solidago virgaurea

Die einheimische Goldrute wächst im Gegensatz zur eingewanderten Solidago canadensis oft einzeln. Ihre goldgelb strahlende Blütenpracht verströmt eine bezaubernde Harmonie. Therapeutisch regeneriert sie wie keine andere das Nierengewebe und leistet bei allen Nieren- und Harnbeschwerden vorzügliche Linderung. lesen

Kurkuma

Kurkuma

Sie gibt dem Currygewürz die Farbe und ist bei Ayurvedakennern längst bekannt. Wissenschaftlich liegt Kurkuma mit Publikationen an dritter Stelle der Arzneipflanzenforschung: kein Wunder, saniert sie doch den Verdauungstrakt rundum. lesen

Lavendel

Lavandula angustifolia

Ein kleines Fläschchen Öl entpuppt sich als wahrer Schatz, wenn man die Eigenschaften des Lavendels zu nutzen weiss. Das duftende Wundermittel der Antike hat längst Einzug in die moderne Medizin gehalten. lesen

Sonnenhut

Echinacea purpurea L.

Sein Blütenkopf wird oft mit dem Bild des Igels verglichen, der die abwehrstärkende Wirkung versinnbildlicht. Der Purpursonnenhut schützt und lindert vor Erkältungen der Atem- und Harnwege. Ob ob akut oder rezidiv, er nimmt Entzündungen und stärkt schnell ein reaktionsbereites Immunsystem. lesen