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Hyperaktivität

Hilfe für das hyperaktive Kind

Hyperaktiven Kindern werden teils Medikamente verordnet, die dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen. Für Dr. med. Heiner Frei, Spezialarzt FMH für Kinder und Jugendliche, sind diese Arzneien jedoch kein Allheilmittel. Als ausgewiesener Homöopath hat er einen anderen Zugang zum Krankheitsbild.

Herr Dr. Frei, welche Merkmale deuten darauf hin, dass ein Kind nicht einfach nur sehr lebhaft ist, sondern unter einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, kurz ADHS, leidet?
Dr. med. Heiner Frei:
Es wird zwischen ADHS und ADS unterschieden. Zur Diagnose ADHS gehören die Elemente Aufmerksamkeitsstörung, Unruhe und Impulsivität, zu ADS dieselben, aber statt unter Unruhe leiden diese Kinder unter Passivität. Die Auffälligkeiten müssen zudem vor dem sechsten Lebensjahr auftreten, während mindestens sechs Monaten andauern und verschiedene Settings betreffen, zum Beispiel Familie und Schule. In der Regel kann die Diagnose von Fachleuten bereits im Kleinkindesalter gestellt werden. Die neuropsychologischen Untersuchungen müssen aber dem Alter des Kindes angepasst werden. …

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